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SUMMARY:Klosterneuburger Kammerkonzerte - "Mendelssohn lebt!"
DESCRIPTION:Fast schon traditionell geht der Konzertzyklus mit sehr groß besetzter Kammermusik ins Finale. So kommen die zwei selten gespielten\, aber überaus entdeckenswerten romantischen Oktette von Woldemar Bargiel und Carl Schuberth zur Aufführung. Flankiert werden diese von Mendelssohn\, von dem allerdings diesmal nicht das Oktett\, sondern ein Werk aus den Streichersinfonien erklingt. \nMendelssohn hat seine Streichersinfonien im jugendlichen Alter zwischen seinem 12. und 14. Lebensjahr komponiert. Bereits in diesen frühen Werken beeindruckt Mendelssohn durch seine individuelle\, äußerst energiegeladene Tonsprache. Dass Mendelssohn seine Symphonik stets kammermusikalisch und im Umkehrschluss seine Kammermusik auch symphonisch anlegte\, blieb für seinen weiteren Weg richtungsweisend. Und es ist kein Zufall\, dass seine frühe Schaffensperiode im Streichoktett\, in dem kammermusikalische Direktheit und Energie mit den Möglichkeiten symphonischer Klangwelten idealtypisch verschmolzen wird\, seinen Höhepunkt fand – Mendelssohn war da gerade erst 16 Jahre alt. \nSo verwundert es kaum\, dass das Streichoktett – eine Besetzung\, die freilich bereits vor Mendelssohn existierte – erst durch ihn sein typisches Gepräge erhielt. So tragen auch die beiden in der Mitte des Jahrhunderts entstandenen Oktette Woldemar Bargiels (er war Clara Schumanns Halbbruder) sowie Carl Schuberths (einem der führenden Cellisten seiner Zeit) eindeutig Mendelssohnsche Züge. Dies lässt sich etwa auch an Einzelheiten wie den flirrenden motorischen Komponenten oder der Behandlung der Synkopen an markanten Stellen dieser Werke nachhören. \nATOUT – die Kammermusikgruppe \n\nRoland Herret\, Violine\nMaria Wahlmüller\, Violine\nNaïm Tichiti\, Violine\nFabian Mittermayer\, Violine\nAnna Dekan\, Viola\nLiliya Nigamedzyanova\, Viola\nStefanie Prenn\, Violoncello\nJosef Semeleder\, Kontrabass\n\nAm Programm \n\nCarl Schuberth: Streichoktett op. 23 in E-Dur\nWoldemar Bargiel: Streichoktett op 15a in c-Moll\nFelix Mendelssohn Bartholdy: Streichersinfonie Nr. 2 in D-Dur\n\nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nEintrittspreis\nVorverkauf/Abendkassa: Regulär € 22/25\, Senioren € 17/20\, Studierende € 9/12\, Kinder bis 12 Jahre frei. \nFreie Platzwahl. Freier Eintritt und reservierte Sitzplätze für Mitglieder des Kammermusikvereins Nö. Der Vorverkauf erfolgt über eine verbindliche Reservierung per Email oder Telefon.
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SUMMARY:Klosterneuburger Kammerkonzerte - "Alte Meister neu entdeckt"
DESCRIPTION:Hätten Mozart und Haydn nicht zur gleichen Zeit komponiert\, würden wir heutzutage vielleicht viel mehr von Dussek und Pleyel hören… Natürlich darf auch Mozart nicht fehlen! \nUnter dem Motto „Alte Meister neu entdeckt“ begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise durch Klavierkammermusik des 18. Jahrhunderts\, bei der das Wort „Klavier“ eigentlich ganz großgeschrieben werden müsste. Das Konzert findet diesmal wieder – das Ambiente könnte für diese Musik kaum passender sein! – im Augustinussaal statt. \nDie „alten Meister“\, die zur Aufführung gebracht werden\, wurden Mitte des Jahrhunderts geboren – richtig\, Mozart ist auch dabei! Sein Klavierquartett in Es-Dur entstand in zeitlicher Nähe zu Figaros Hochzeit und stieß – für uns heute nur schwer vorstellbar – bei seinen Zeitgenossen nicht so recht auf Zustimmung. Erwägt man jedoch die thematisch weit gespannte Anlage und die architektonische Dichte bereits des Kopfsatzes\, so mag auch heutigen Hörern noch auffallen\, dass es sich um ein Werk handelt\, das Konzentration abverlangt und keineswegs in die Rubrik Gassenhauer fällt. Belohnt wird die Konzentration beim Zuhören nicht zuletzt durch einen der schönsten Dialoge in der Klavierkammermusik\, dem Larghetto. \nAnders als Mozart\, der bereits kurz nach seinem Tod zur Ikone der „Klassik“ aufstieg (mitverantwortlich hierfür war unter anderem der Berliner Hegelianer und Musikpublizist Bernhard Adolf Marx)\, sind die anderen zwei „alten Meister“ – Ignaz Pleyel (1757-1831) und Johann Ladislaus Dussek (1760-1812) – bald nach ihrem Tod aus dem Kanon und weitgehend auch aus dem Konzertrepertoire verschwunden. Beide dürfte das aber naturgemäß nicht gekratzt haben\, zumal sie auf erstaunliche Karrieren zurückblicken durften. \nPleyel – Schüler und Freund Haydns – war nicht nur als Musikverleger und Klavierfabrikant höchst erfolgreich\, sondern wurde auch als Komponist zeit seines Lebens hochgeschätzt (Mozart würdigte z. B. Pleyels Streichquartette). Sein Klavierkonzert in D-Dur entstand in den 1780er Jahren als Konzert für Violine und Orchester und liegt auch in einer Fassung für Cembalo und Streicher vor\, die eine kammermusikalische Aufführung nahelegt. Vor allem der lyrisch getragene langsame Satz des Werkes beweist\, welche Schätze es abseits vielgespielter Werke zu entdecken gibt. \nDussek wiederum war als Klaviervirtuose höchst erfolgreich. Mit Pleyel verbindet ihn nicht nur eine gemeinsam verfasste und weitverbreitete Klavierschule\, sondern auch das Verlagswesen. So wurde unter anderem das knapp vor 1800 entstandene Quintett f-Moll op. 41 von Pleyel verlegt. Dass sich Dussek kompositorisch auf dem Stand des anbrechenden 19. Jahrhunderts befand\, zeigt unter anderem der Finalsatz des Quintetts mit seiner passagenweise fast schon an Mendelssohn erinnernden Gestik. \nAm Programm\nWolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett in Es-Dur\, KV 493\nJohann Ladislaus Dussek: Klavierquintett op. 41 in f-Moll\nIgnaz Pleyel: Klavierkonzert in D-Dur\, Ben 103a \nATOUT – die Kammermusikgruppe\nRoland Herret\, Violine\nMaria Wahlmüller\, Violine & Viola\nStefanie Prenn\, Violoncello\nJosef Semeleder\, Kontrabass\nDoris Kitzmantel\, Klavier \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nEintrittspreis\nVorverkauf/Abendkassa: Regulär € 22/25\, Senioren € 17/20\, Studierende € 9/12\, Kinder bis 12 Jahre frei. \nFreie Platzwahl. Freier Eintritt und reservierte Sitzplätze für Mitglieder des Kammermusikvereins Nö. Der Vorverkauf erfolgt über eine verbindliche Reservierung per Email oder Telefon. \nFast wären wir versucht unsere Konzertreihe in Klosterneuburg-Kultur-Kulinarik umzubenennen\, denn Brötchen von der Gastwirtschaft zum Ockermüller gibt es auch wieder bei unserem Konzert. \nHinweis für Rollstuhlfahrer: Der barrierefreie Zugang zum Konzertsaal ist nur mit Voranmeldung benutzbar. Bitte kontaktieren Sie uns bis 16. Oktober\, wenn Sie vorhaben das Konzert zu besuchen. \nHinweis für die Anreise mit dem Auto: Direkt auf dem Klostergelände steht Euch der gebührenpflichtige Parkplatz P3 (2\,50 € pro Stunde) als Alternative zu kostenlosen Parkplätzen in der Umgebung zur Verfügung.
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SUMMARY:Klosterneuburger Kammerkonzerte - "Didi Dromedar braucht keinen Kommentar - Musikalisch seelische Ermunterung für Groß und Klein"
DESCRIPTION:Am 27. September um 17 Uhr begrüßen wir große und kleine Fans der klassischen Musik zu einem Familienkonzert mit dem Titel Didi Dromedar braucht keinen Kommentar. Dabei erklingt nicht nur mitreißende Musik für Geige und Klavier\, sondern es wird auch eine inspirierende Geschichte über Selbstbewusstsein und Authentizität erzählt. \n\nÜber die Handlung\nDidi\, ein neugeborenes Dromedar\, ist kaum 2 Stunden alt und wird bereits mit allerlei Ratschlägen und gut gemeinten Kommentaren seiner älteren Artgenossen überhäuft. Doch Didi lässt sich nicht beirren und sucht seinen eigenen Weg – zuerst unbeholfen\, später mit wachsendem Selbstbewusstsein. Juchhu – geht alle aus der Bahn! \nWas euch erwartet\nDie Schauspielerin Barbara Göbl-Kramer und Andrea Schmidt präsentieren die von Roland Herret (Violine) und Doris Kitzmantel (Klavier) musikalisch umrahmte humorvolle Geschichte. Ihr erlebt den ersten Tag im Leben von Didi Dromedar und wie er – begleitet von den Kommentaren seiner Verwandten – das Laufen lernt. Die abwechslungsreiche Musik Béla Bartóks verkörpert die individuellen Charaktere der Dromedare; Tante Dromedar tanzt ihr Passgang Ballett zur Musik Ludwig v. Beethovens. Und zu Didis abschließender Galoppade erklingt siegreich der Csardas Vittorio Montis. Daneben gibt es viele andere musikalische Überraschungen. \nFür Wen?\nDas Erzählformat ist als Konzert für die ganze Familie konzipiert und ist empfehlenswert für Kinder im Volksschulalter und deren Begleitpersonen. \nMitwirkende\nBarbara Göbl-Kramer und Andrea Schmidt – Konzept und Erzählung\nDoris Kitzmantel/Klavier\nRoland Herret/Violine \n\nAm Programm\nWerke von Ludwig v. Beethoven\, Béla Bartók\, Vittorio Monti\, u.v.m. \nWir freuen uns auf Euer Kommen! \nEintrittspreis\nVorverkauf/Abendkassa: Regulär € 22/25\, Senioren € 17/20\, Studierende € 9/12\, Kinder bis 12 Jahre frei. \nFreie Platzwahl. Freier Eintritt und reservierte Sitzplätze für Mitglieder des Kammermusikvereins Nö. Der Vorverkauf erfolgt über eine verbindliche Reservierung per Email oder Telefon. \nHinweis für Rollstuhlfahrer: Der barrierefreie Zugang zum Konzertsaal ist nur mit Voranmeldung benutzbar. Bitte kontaktiert uns bis 24. September\, wenn Ihr vorhabt das Konzert zu besuchen.
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SUMMARY:Klosterneuburger Kammerkonzerte - "Notturno"
DESCRIPTION:Nächtliche Stimmung\, Gitarrenklänge und ganz viel Schubert – als Schöpfer\, als Arrangeur sowie als Spender einer Melodie für die Fantasie eines anderen… \nUnter dem Titel „Notturno“ und einer besetzungstechnisch changierenden Ensemblezusammenstellung – es wechseln sich ein Klaviertrio und ein Gitarrenquartett ab – erklingen einige Werke\, die eine ganz und gar charakteristische Stimmungswelt eröffnen. \nAbend- und Nachtstücke wie Notturnos\, Nocturne oder Serenaden haben eine lange Tradition in unserer Musikgeschichte. Während die Form oder die musikalische Gestaltung bei weitgehend frei gewählt wurde (häufig handelt es sich um einsätzige Werke in Liedform)\, eint diese Werke meist ihre liedhafte\, getragene und verträumte Grundstimmung. \nEine Besonderheit in Bezug auf das Programm „Notturno“ ist außerdem ein Schwerpunkt auf das Thema „Auseinandersetzung mit fremden Gedanken“. So zitiert Schubert in seinem berühmten Notturno für Klaviertrio (nach einer Gmundner Überlieferung) nicht nur die alte Weise der „Stöckenschläger“ (das ist eine Bezeichnung für Rammpfahlarbeiter im Salzkammergut\, die beim Brücken- und Bootshausbau die Piloten eingeschlagen haben)\, sondern kommt auch als Arrangeur des Notturnos von Wenzeslaus Matiegka zu Wort – einem Werk\, das Schuberts Tonsprache erstaunlich nahe steht. Kreativ mit Schubert auseinandergesetzt hat sich wiederum Ferdinand Rebay\, der sehr hörenswerte Variationen über die „Müllerin“ verfasst hat. \nIn diesem Sinne freuen wir uns über einen gemeinsamen Abend und über den Austausch nach dem Konzert! \nAm Programm\nFranz Schubert: Notturno D 897 für Klaviertrio\nFerdinand Rebay: Fantasie über Schuberts „schöne Müllerin“ für Violine\, Viola\, Violoncello und Gitarre\nWenzeslaus Matiegka/arr. Franz Schubert: Notturno G-Dur\, op. 21 für Violine\, Viola\, Violoncello und Gitarre\nMel Bonis: Soir op. 76 für Klaviertrio \nATOUT – die Kammermusikgruppe\nRoland Herret\, Clemens Böck / Violine\nHeinz Neuwirth / Viola\nAna Aleksic / Violoncello\nArmin Egger / Gitarre\nRaphaela Schober / Klavier\n \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nEintrittspreis\nVorverkauf/Abendkassa: Regulär € 22/25\, Senioren € 17/20\, Studierende € 9/12\, Kinder bis 12 Jahre frei. \nFreie Platzwahl. Freier Eintritt und reservierte Sitzplätze für Mitglieder des Kammermusikvereins Nö. Der Vorverkauf erfolgt über eine verbindliche Reservierung per Email oder Telefon.
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SUMMARY:Klosterneuburger Kammerkonzerte - "Gassenhauer"
DESCRIPTION:Erstmals zu Gast bei den Klosterneuburger Kammerkonzerten:\ndas grandiose TrioVanBeethoven mit „Gassenhauer“. \nBeethoven steht für Unabhängigkeit im Denken\, für das Revolutionäre\, für das über seine Zeit Hinausweisende. Ebenso Ihrer Zeit weit voraus waren Fanny Mendessohn und Rebekka Clarke\, zwei herausragende Persönlichkeiten der klassischen Kompositions-Szene des 19. und 20. Jahrhunderts. Beide verbindet ihr Schaffenswille gegen viele Widerstände familiärer oder gesellschaftlicher Art. \nIn diesem Programm widmet sich das TrioVanBeethoven zum einen dem „Vater des Klaviertrios“ – Joseph Haydn-  und dessen Schüler und späteren Konkurrenten Beethoven. Beethoven widmete sein Opus 1 seinem damaligen Lehrer Haydn\, es waren dies 3 Klaviertrios Opus 1 – dieses Genre verbindet die beiden Komponisten also aufs Engste.\nAndererseits kommen Komponistinnen zu Wort\, die sich schöpferisch kraftvoll zu Wort meldeten – gegen alle Widerstände und Traditionen ihrer Zeit\, Familie und Umgebung.  Rebecca Clarke war als Preisträgerin eines Kompositionswettbewerbs in den 1920er Jahren noch eine nahezu ungeheuerliche Sensation – Fanny Mendelssohn erkämpfte erst sich gegen Ende ihres viel zu kurzen Lebens das Veröffentlichungsrecht einiger eigenen Werke  bei Bruder und Vater.\nVorallem aber gilt wie immer für das TrioVanBeethoven der Leitspruch seines Namenspatrons Beethoven:\n„Von Herzen\, möge es zu Herzen gehen“!\nDurch das Programm führt moderierend Clemens Zeilinger. \nAm Programm \nJoseph Haydn: Klaviertrio in C-Dur\, Hob XV:21 („Pastorale“)\nFanny Mendelssohn: Klaviertrio in d-Moll\, Opus 11\nRebekka Clarke: Klaviertrio\nLudwig van Beethoven: Klaviertrio in B-Dur\, Opus 11 („Gassenhauer-Trio) \nTrioVanBeethoven\nClemens Zeilinger\, Klavier\nVerena Stourzh\, Violine\nFlorian Berner\, Violoncello \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nEintrittspreis\nVorverkauf/Abendkassa: Regulär € 22/25\, Senioren € 17/20\, Studierende € 9/12\, Kinder bis 12 Jahre frei. \nFreie Platzwahl. Freier Eintritt und reservierte Sitzplätze für Mitglieder des Kammermusikvereins Nö. Der Vorverkauf erfolgt über eine verbindliche Reservierung per Email oder Telefon. \nHinweis für Rollstuhlfahrer: Der barrierefreie Zugang zum Konzertsaal ist nur mit Voranmeldung benutzbar. Bitte kontaktieren Sie uns bis 15. Mai\, wenn Sie vorhaben das Konzert zu besuchen. \n© Foto: Maria Frodl/Design: Martin Hesz/adobestock
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SUMMARY:Klosterneuburger Kammerkonzerte - "Rendezvous mit einem Streichquartett"
DESCRIPTION:Stellen Sie sich vor vor\, Sie treffen bei einem Rendezvous nicht nur eine Person\, sondern vier eng verbundene\, aber doch sehr verschiedene Menschen. An diesem besonderen Abend lernen Sie ein Streichquartett kennen\, das sich in die Karten schauen lässt. Wie ist es\, eine „Ehe zu viert“ zu führen? Wie kommuniziert man in einer Probe\, in der es um die Interpretation einer Musik geht\, die „wie ein Spiegel ist\, der die tiefsten Gefühle und Gedanken der menschlichen Seele reflektiert“ (Franz Schubert)? An diesem Abend erleben Sie einen Streifzug durch das Repertoire des ADAMAS QUARTETTS und blicken bei diesem „Rendezvous mit einem Streichquartett“ hinter die Kulissen einer 20-jährigen „Quartett-Ehe“. \nAm Programm\nWerke von Schubert\, Haydn\, Beethoven\, Mendelssohn und Pavel Haas\n(Streichquartett Nr.2\, „Von den Affenbergen“) \nADAMAS QUARTETT\nClaudia Sturm\, 1.Violine\nRoland Herret\, 2.Violine\nAnna Dekan\, Viola\nStefanie Prenn\, Violoncello \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nEintrittspreis\nVorverkauf/Abendkassa: Regulär € 22/25\, Senioren € 17/20\, Studierende € 9/12\, Kinder bis 12 Jahre frei. \nFreie Platzwahl. Freier Eintritt und reservierte Sitzplätze für Mitglieder des Kammermusikvereins Nö. Der Vorverkauf erfolgt über eine verbindliche Reservierung per Email oder Telefon.
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